Das Dschungelwetter fordert uns!!

 

Nach dem Frost haben wir nun mit dem feucht-warmen Wetter zu kämpfen. Der heimtückische Pilz Peronospora(Falscher Mehltau) zerstört nun nach und nach unsere Beeren und Blätter. Wir hoffen, daß wir trotzdem noch etwas Ernten könnnen........


Wir bedanken uns für den wirklich zahlreichen Besuch bei unserem diesjährigem Labyrinth.
Hier der Beleg für die eingezahlte Spende für
mitgenommene Rebstöcke, usw.
Der Betrag der im Frühling bis jetzt
verkauften PIWI-Weinflaschen folgt noch.

 


wir laden wieder herzlichst zu unserem alljährlich stattfindenden

LABYRINTH 2016

23. u. 24.April 2016
30. April und 1. Mai 2016
täglich ab 11 Uhr
Verkostung € 5-/Person
reichhaltigen Bio-Büfet € 12,-/Person

Man probiere unsere neuen sehr spannenden Weine
& andere "Sachen"
und verschaffe sich ein wenig Einblick in unsere Arbeit!

MAN GENIESSE UND LASSE SICH ÜBERRASCHEN!


Der neue Jahrgang 2015 ist nun verfügbar!

 

Der viel zu kurze und zu milde Winter scheint vorbei zu sein, nach getaner Arbeit im Keller konnten wir in den letzten Wochen die ersten Fässer abfüllen, bis jetzt war jeder von unsrem neuen Jahrgang begeistert,

die neuen Weine sind trotz des heißen Sommers nicht alkoholisch und haben eine schöne Frucht und eine harmonische Säure!!

Bitte nicht böse sein,
daß wir unsere neue Website
immer noch nicht online haben!

 

Zuviele Arbeiten im Keller, Weingarten und am Hof
 haben uns bis jetzt die Zeit geraubt unserer fast fertige,
neuen website von Markus Rössler und Gert Lanser
unsere "SEELE" zu geben!!

Bitte noch etwas Geduld!

Wir bedanken uns für den zahlreichen Besuch!
Die Spendenbox zugunsten CONCORDIA SOZIALPROJEKTE
haben wir überwiesen!

 

HEFEABSTICHFEST 2015

Samstag, 21. November 2015
Sonntag, 22. November 2015

täglich ab 11 Uhr im Hof soellner

 man probiere den
HEFEABSTICH 2015

 und fülle den Wein selbst vom Faß in die Flaschen,
man genieße unsere anderen Weine, Tee, Glühwein
oder unseren roten Bio-Traubensaft
und esse unsere eigenen, gegrillte Bio-Erdäpfel,
Krainer Steinschaf-Spezialitäten von Familie Elpons aus dem Südburgenland,
 koste unsere Destillate,...
Den neuen GÖSING´A können wir erst im neuen Jahr anbieten!
Zum Hefeabstichfest wird es "nur" den HEFEABSTICH zum Selberfüllen geben!

 

Die Weinernte

ist abgeschlossen!

 

Nach dem verheerenden Hagelunwetter beim Austrieb der Reben, wo sich unsere Hagelnetze zum 1. Mal sehr bewährt haben, kamm dann der Sommer! Und dieser Sommer hat uns und unsere Rebstöcke mehr als gefordert!

Durch  die langen Htzeperioden haben besonders die jungen Stöcke gelitten und hätten ohne unser Zutun durch mühevolles bewässern mit der Wasserlanze nicht überlebt! Die alten Rebstöcke haben dank unserer jahrelangen biologischen-biodynamischen Bewirtschaftung und dank des speicherfähigen, lebendigen Lössbodens ohne größere Schäden überlebt und der lebensspendende Regen mitte August beschert und nun eine tolle Ernte mit vollen Fässern! Die Trauben haben eine perfekte Reife mit genügend Säure und wir konnten auch die Trauben für unsere leichteren Weine mit  sehr gutem Geschmack und nicht zuviel Zucker ernten!

Es wird heuer in allen Bereichen ein sehr guter Jahrgang werden!


 

unsere neuen Verschlüsse - Glastwister

mit Glaslinse als Dichtsatz
und 50 % Holzanteil in der Außenhaut!
 

 Wir bedanken uns für den zahlreichen Besuch bei unserem diesjährigen Labyrinth!!

 

Insgesamt € 3234,86 konten wir dank Verkauf vom PIWI - Rotwein und
dank der Spenden seit dem Hefeabstichfest 2014 auf das Konto der
CONCORDIA SOZIALPROJEKTE überweisen!!!

 

 

 

Nach unserem langjährigen, nie "vollendeten" Webauftritt wird es nun wohl an der Zeit eine "zeitgemäßere" Webseite einzurichten!

 Gut Ding braucht eben Weile:
Unsere vielen, wunderschönen Fotos von
Poldi, Ingo, Bogdan und Dani werden heuer einen neuen Platz finden und endlich für die Öffentlichkeit sichtbar werden!

 

 der nun 4. Jahrgang ist ab November 2015 erhältlich,
ab Hof allerdings leider nicht mehr:

irden
ROTER VELTLINER IM STEIN 2014

der einmalige Wein von der Ursorte des Wagrams

In der Vergangenheit lagerten nur die hochwertigsten und wichtigsten Lebensmittel in solchen wertvollsten Gefäßen.

So haben wir die schönsten Roter Veltliner Beeren von der Lage Berg-Eisenhut hierin vergoren und dann reifte der einmalige Wein bis September in Steinzeug-Tanks.

Nachdem wir ja immer mal wieder gefragt werden, ob den die roten Roter Veltliner Beeren den auch Farbe in den Wein abgeben, sei dies der Beweis, daß dem nicht so ist.

Es ist der Versuch den vollen Geschmack dieser Ursorte des Wagrams vom Roten Schotter und unserem Kleinklima unter sehr geringem Schwefeleinsatz in die Steinzeug-Flasche licht- und oxidationsgeschützt zu bringen. Man wird auch vom 4. Jahrgang nicht entäuscht sein - im Gegenteil!

 

              

da wir uns nicht nur als Weinbauern sehen,
sind wir auf einem guten Weg energieautark zu werden:


BIO_SONNENBLUMEN
ÖLPRESSUNG ALS TREIBSTOFF FÜR UNSERE TRAKTORE:

Findige Leute von der Firma Waldland im Waldviertel haben in den letzen Jahren erfolgreich Dieselmotore auf Pflanzenölantrieb umgebaut. So auch unsere mittlerweile 3 Traktore, die wir nun alle mit unserem eigenem
BIO-SONNENBLUMENÖL beteiben. Die alte Sonnenblumensorte bauen wir seit 2Jahren erfolgreich in einer 6 jährigen Fruchtfolge auf unseren Feldern an. Die robust und schnellwachsende, alte Sonnenblumensorte liefert auch wertvollen Nektar(anderes als die herkömmlichen Hybridsorten) für die zahlreichen Bienenvölker, die rund um unsere Felder aufgestellt sind. Nach der Ernte werden die Sonnenblumen mit unserer alten Putzerei gereinigt und für einige Wochen während der Reifung in den Silos belüftet. In den Monaten Jänner bis Mai pressen wir die Kerne mit der kleinen Ölpresse. Das Öl sedimentiert und wird vor dem Tanken mit einem Niro-Ölfilter gefiltert und anschließend in den Tank gefüllt. In der nächsten Zeit investieren wir in eine Photovoltaikanlage die unsere Geräte(auch die Kühlung des Flaschenlagers im Sommer) mit Strom versorgt. Einstweilen beziehen wir Ökostrom für alle unsere elektrischen Geräte. Hier ein paar Fotos:


Die Jahre 2012, 2013 und 2014 führten uns wieder
die dramatische Klimaänderung vor Augen.

Man findet hier nun folgend ein paar Fotos während eines "normalen" Gewittters
in einer Weingartenlage in Gösing am Wagram
,
wo man sehr deutlich den Einfluß des Menschen offenlichtlich sieht.
Alle Menschen können Ihren Beitrag zur Rettung geben,
da wir z.B. auch wieder tote Böden von den Nachbarn gesundet haben
Man bestimmt mit dem Kaufverhalten in welche Richtung es gehen kann!
Wir leben in einem mit regionalen Bio-Lebensmitteln gesegneten Land,
welche für eigentlich alle leistbar sind, wenn man bewusst einkauft.

 

Hier folgen nun ein paar Fotos die zum Nachdenken anregen sollten:

Hier das 1. Foto (man entschuldige die schlechte Qualität) von unserem Weingarten in der Lage Gsang mit Grüner Veltliner für unseren "WOGENRAIN". Der Weingarten wird seit rund 15 Jahren von uns biologisch bzw. biodynamisch bewirtschaftet. Lößboden wo man trotz der Bodenbearbeitung !kein!  Wasser weglaufen sieht, da dank des lebendigen Bodens und der Regenwürmer das viele Wasser sofort vom Boden  wie ein Schwamm aufgesaugt wird.
die Mulch-Bodenbearbeitung war in jeder 2. Fahrgasse auf Grund der großen Trockenheit notwendig! Wir hatten in diesen Tagen insgesamt ca. 100 L Wasser/m2 inform von 3 Gewittern und wir haben auf unseren Flächen nirgendwo Erosion!
 

Nun die folgenden Fotos zeigen die Nachbarweingärten in der selben Lage Gsang am selben Hang! Man sieht wie viel Wasser einfach wegrinnt, teilweise mit viel Schlamm und Erde, weil durch Mineraldünger, Pestizide, Herbizide und falsche Bodenbarbeitung
(das ist die sogenannte integrierte, "naturnahe", konventionelle Bewirtschaftungsweise)
der Boden seine Lebendigkeit verliert und die natürliche Fruchtbarkeit verloren geht.

Das weglaufende Wasser verursacht dann Hochwässer und Vermurrungen!
Das wenige Wasser was in den Boden hineingeht und versickert nimmt
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Nitrat mit in das Grundwasser und somit in unser Trinkwasser!!
Genau das gleiche passiert in der konventionellen Landwirtschaft auch!

 

Nun die folgenden Fotos zeigen die Nachbarweingärten in der selben Lage Gsang am selben Hang! Man sieht wie viel Wasser einfach wegrinnt, teilweise mit viel Schlamm und Erde, weil durch Mineraldünger, Pestizide, Herbizide und falsche Bodenbarbeitung
(das ist die sogenannte integrierte, "naturnahe", konventionelle Bewirtschaftungsweise)
der Boden seine Lebendigkeit verliert und die natürliche Fruchtbarkeit verloren geht.

Das weglaufende Wasser verursacht dann Hochwässer und Vermurrungen!
Das wenige Wasser was in den Boden hineingeht und versickert nimmt
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Nitrat mit in das Grundwasser und somit in unser Trinkwasser!!
Genau das gleiche passiert in der konventionellen Landwirtschaft auch!

 

 Beim nächsten Foto von der Nachbarfläche sieht man dan
die augenscheinlichen Auswirkungen, was
mit dem Boden und dem eigentlich darin stattfindenden "Soll-Leben" passiert kann man da nicht erkennen, man kann es sich aber in der Phantasie vorstellen:

 


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